Es gibt eine gewisse Art von Sorglosigkeit und Heiterkeit, mit der man andere in den Wahnsinn treiben kann. Aber solang man selber derjenige ist, der andere in den Wahnsinn treibt, soll es recht sein.
Natürlich sorgen auch hier ein paar technische STolpersteine für Erheiterung:
- Bei den vielen Sechzehntelläufen ist sehr wenig zeit für die Balgwechsel. Der „richtige Moment“ für einen Balgwechsel wird auch als neuralgischer Punkt bezeichnet. Je kürzer dieser Moment ist, desto mehr Kraft und präzise Koordination ist erforderlich. Das wird schon etwas anstrengend.
- Rechts geht es in gebundenen Sechzehntelläufen rauf und runter. Da ich nie mit dem Klavierspielen aufgehört hatte, war das kein großes Problem.
- Phrasen sind Legato und werden durch STaccato abgegrenzt. Wenn bei jemandem die Läufe nicht so flüssig gehen, ist das evtl. schwieriger zu artikulieren.